Im Vorjahr waren es nur ein paar Pflänzchen, aber heuer… – Wie deppert hat sich der Beinwell in meinem Garten vermehrt, und das, obwohl ich während der Sommermonate immer wieder einiges eliminiert hab. Aber wurscht, Beinwell hat ja auch seine guten Seiten, nämlich dann, wenn man was gegen Prellungen, Zerrungen oder sonstige stumpfen Verletzungen braucht. mehr »

Wie viel Zucchini-Suppe da wohl raus geht?
Während unseres Urlaubs in Portugal haben sich meine Zucchini entschlossen, einen ordentlichen Wachstumsschub hinzulegen. Eigentlich unglaublich, wie schnell die Dinger in läppischen zehn Tagen zugelegt haben. Falls jemand leckere Rezepte kennt, für die man GROSSE Mengen an Zucchini benötigt, bitte dringend mailen!
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Im Vorjahr hab ich die Blätter meines Feigenbaumes destilliert und war vom Aroma schlichtweg überwältigt. Wenn es bloß ein bisschen intensiver gewesen wäre! Klar, dass ich beim heurigen Urlaub in Portugal nach entsprechendem Material Ausschau gehalten hab.

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Die Bohrmaschine in der Küche - das ist Rührpower pur.
Okay, das Bild ist jetzt ein bisserl ein Stilbruch. Nichts desto trotz enthält es eine wichtige Information. Ich hab rührtechnisch hochgerüstet und bin mit dieser Bohrmaschine quasi in den Rührhimmel aufgestiegen.
Das Ding schafft 3.000 Umdrehungen pro Minute und liefert damit Rührpower pur. Derart hochtourig gerührt lassen sich Wirkstoffe noch besser einarbeiten, vor allem aber gibt’s damit auch bei niedriger dosiertem Emulgator stabilere Cremen. Der Tipp, einen Unguator Flügelrührer mit einer simplen Bohrmaschine zu kombinieren, stammt übrigens von olionatura.de, der nach wie vor informativsten und umfassendsten Seite über selbstgerührte Hautpflege.
Die selbstgemachte Mayonnaise muss weder superfett sein, noch braucht es dafür endloses Rühren. Ein ganzes Ei (statt des Dotters) sorgt für die nötige Leichtigkeit, der Stabmixer für Tempo bei der Herstellung. Das Rezept stammt aus einem Kochbuch von Eckart Witzigmann, wobei ich für das ganz besondere Geschmackserlebnis etwas habe, was Herr Witzigmann nicht hat, nämlich Reginas Lorbeer-Hydrolat! mehr »
Hab ich schon erwähnt, dass Mai und Juni heuer etwas sehr feucht und leider auch kühl ausgefallen sind? Mit ins Wasser ist damit auch mein Traum vom eigenen Rosenwasser gefallen. mehr »

Lauter kleine Günselchen...
Na zum Beispiel deswegen: lauter Günsel! Wäre doch schade drum, oder? Deshalb kommt mir hier vorerst sicher kein Rasenmäher drüber.
Eine erste Günsel-Sammlung hab ich mittlerweile geerntet und zu einem Hydrolat verarbeitet. Brauche immer wieder mal was eher “sanftes” und nicht so arg wirkstoffreiches als Wasserbasis für diverse Crèmes… mehr »
Bei DEM Mai und DEM Juni grenzte es an ein Wunder, aber ich hab’s tatsächlich geschafft: Holunderblüten gepflückt und destilliert. Das Schwierige daran war, in dem ganzen Sauwetter einen halbwegs vernünftigen Tag zu finden! mehr »

Eine wahre Schatzkiste an Hydrolaten...
Das war vielleicht eine Überraschung: Destillier-Expertin Regina hat mir ihre Schatzkiste geschickt! Gezählte 27 verschiedene Hydrolate steckten drin, darunter so nette Aroma-Wässerchen wie das von Lorbeer oder Rosa Beere. Ich bin schon heftig am Experimentieren und finde momentan die Kombination von Reginas Zypressen-Hydrolat mit meinem eigenen Grüner-Pfeffer-Hydrolat äußerst reizvoll. Hab bereits einen ganz wunderbaren Gemüseauflauf damit fabriziert… - Auch auf diesem Weg ein dickes Dankeschön, Regina!

Nur noch ein, zwei Wochen, dann kommen sie ins Freie...
Man sieht es den kleinen Scheißerchen nicht an, aber irgendwann werden sie so groß und so zahlreich sein, dass ich daraus dieses wunderbar duftende und für die Haut so traumhafte Wässerchen herstellen kann: Muskatellersalbei-Hydrolat!

