Im Sommer mag man’s leicht, wenn geht, auch auf der Haut. Geht. Zum Beispiel mit diesem pflegenden Feuchtigkeits-Gel. Die verwendeten Hydrolate kommen übrigens von Hopfen und Jiaogulan. Und: Ja, ich hab schon mitgekriegt, dass der Sommer mittlerweile vorbei ist, aber ich hatte vorher keine Zeit und er wird sich ja wohl nächstes Jahr wieder blicken lassen. Dann hoffentlich in besserer Form… mehr »
Man sieht es meiner Seite (glücklicherweise) nicht an, aber derzeit bleibt mir auch das beste Essen zwischendurch im Halse stecken. Dass sich in Afrika der Hunger durch die ärmsten Regionen frisst, ohne dass der wohlhabendere Teil der Welt massiv gegen dieses Elend auftritt, halte ich für eine ungeheure Schande. Mir ist schon klar, dass ein Spendenaufruf auf meiner mickrigen Website die Hungersnöte auch nicht beenden wird, ich mach es trotzdem: Bitte spenden! mehr »
Immer wieder werde ich zu kulinarischen Anwendungen von Hydrolaten befragt. Darf man Hydrolate kochen? Wieviel muss man nehmen? Wozu Hydrolate, die Pflanze tut’s doch auch? mehr »
Gerne würde ich hier über neue Kräuterexperimente und Pflanzendestillationen berichten. Geht aber leider nicht. Pflanzen sammeln ist derzeit abgesagt. Wetterbedingt. Die Meteorologen nennen es Höhentrog, korrekt ausgedrückt ist es einfach nur richtiges Sauwetter, das nun schon seit zwei Wochen zäh wie ein Fußpilz über Mitteleuropa liegt. mehr »
Wir haben Juli und ich habe unabhängig vom Wetterbericht beschlossen, dass es heiß zu sein hat. Und zu sommerlichen Temperaturen gehört natürlich auch was Erfrischendes. Zum Beispiel dieses kalt angesetzte zuckerfreie, aromatisch-würzige Kräuterwasser aus Himbeeren, Muskatellersalbeiblüten und Weinraute.
So simpel wie köstlich: ein schönes kühles Kräuterwasser für die heißen Tage. Zum Beispiel in dieser Kombination aus Muskatellersalbeiblüten und Weinraute. mehr »
Kürzlich rief mich TEH-Kollegin Monika aus Seeham an. Ob ich denn zufällig Pfefferminz-Hydrolat im Sortiment hätte, wollte sie wissen, weil sie bräuchte was für ihre nächste Rührsession, bei der die Fabrikation eines Zahngels geplant war. Ich hatte, musste ihr aber schonend beibringen, dass das Hydrolat der letzte und deshalb äußerst kostbare Rest der vergangenen Herbstdestillation ist, weshalb die Opferung desselbigen natürlich seinen Preis hat. Wer mich kennt, weiß, was ich da ungeniert in meiner Gier verlangte: DAS ZAHNGEL-REZEPT! mehr »
Beim Heimradeln nach Büroschluss sprangen mir kürzlich jede Menge Kohldisteln ins Auge. Und beantworteten mir prompt die quäldenste aller quälenden Fragen: “Was koche ich heute?”. Kohldistel-Soufflé, ganz klar. mehr »
Spät aber doch klinke ich mich hier mit einer kurzen Nachbetrachtung zu den “Heilsamen Tagen” ein, die von 21. bis 25. Juni in Maria Alm stattgefunden haben. Ich hätte ja gerne aktuell berichtet, aber ich hatte einfach zu viel zu tun (unter anderem Melissen- und Zirbenzapfen-Hydrolat produzieren). Aber was soll’s. Gute Nachrichten werden ja nicht schlecht. Zum Beispiel jene Neuigkeit, dass die “Heilsamen Tage” der Auftakt für ein winzigkleines Phytomontana-Gewürzhydrolat-Sortiment waren, dass nun in den TEH naturwerken am Steinpass (Unken) erworben werden kann. mehr »
Es gibt Hydrolate, die machen mich ebenso froh wie ratlos. Basilikum-Hydrolat gehört dazu. Im vorigen Sommer wanderte eine ordentliche Portion dieses aroamtisch-würzigen Krautes in die Destille und ich war vom Ergebnis schlichtweg begeistert! Zumindest solange, bis ich versuchte, es in ein kulinarisches Konzept zu integrieren. mehr »



