königseeache-am-morgen
27. Juli 2012
Bananen- Eis mit Rosmarin-Hydrolat

An anderer Stelle habe ich von den höchst unterschiedlichen Qualitäten des Rosmarins – und seinem Hydrolat – bereits geschrieben, der Leser beziehungsweise die Leserin vermag sich deshalb vielleicht vorzustellen, dass mich das langsame aber beharrliche Zur-Neige-Gehen meines wunderbar aromatischen „portugiesischen“ Rosmarin-Hydrolats gar nicht erbaut. Das letzte Lackerl wurde immerhin würdig aufgebraucht, ich hab’s mit Banane und Stachelbeere in eine Eiskreation gegossen. Was den Nachschub angeht, so setze ich meine Rosmarin-Hoffnungen in den bevorstehenden Urlaub, der mich nach Südfrankreich führen wird.

Die Zutaten fürs Eis:
1 Banane
1 Handvoll Stachelbeeren
2 Esslöffel (Soja-)Joghurt
einige Esslöffel Dinkelmilch
etwas Staubzucker
Rosmarin-Hydrolat

Die Banane samt den Stachelbeeren mit einem Stabmixer in einem hohen Becherglas pürieren. Joghurt und Milch sowie Staubzucker dazu, nochmals kurz durchpürieren. Abschließend mit Rosmarin-Hydrolat, eventuell noch mit Zitronensaft und Zucker abschmecken (ein Hauch von Chili macht sich auch gut).
Die zähflüssige Masse in die Eismaschine geben, etwa 25 Minuten rühren lassen und dann genussvoll löffeln…

Anmerkung: Das Eis funktioniert natürlich auch mit normaler Milch und schmeckt nur geringfügig anders. Persönlich greife ich aus einem eher simplen Grund zur Dinkelmilch: Ich liebe das feine, getreide-nussige Aroma! (Im Palatschinkenteig beispielsweise mag ich auf Dinkelmilch nicht mehr verzichten, egal, ob die Palatschinken dann süß oder pikant gefüllt werden.)

kommentieren

*
Zur Bestätigung bitte das Wort in dieses Feld eintragenBei Klick auf das Bild wird das Wort buchstabiert (englisch).
Hier klicken, um das Wort buchstabieren zu lassen (englisch).

Powered by WP Hashcash

trackback für eintrag  |  RSS-Feed