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	<title>Phytomontana - Die Kraft der Pflanzen</title>
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	<description>Grüne Seiten für Gesundheit und Wohlbefinden</description>
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		<title>Ein Heilkraut als Unkraut. Oder ist es umgekehrt?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[beinwell]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorjahr waren es nur ein paar Pflänzchen, aber heuer&#8230; &#8211; Wie deppert hat sich der Beinwell in meinem Garten vermehrt, und das, obwohl ich während der Sommermonate immer wieder einiges eliminiert hab. Aber wurscht, Beinwell hat ja auch seine guten Seiten, nämlich dann, wenn man was gegen Prellungen, Zerrungen oder sonstige stumpfen Verletzungen braucht.  Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorjahr waren es nur ein paar Pflänzchen, aber heuer&#8230; &#8211; Wie deppert hat sich der Beinwell in meinem Garten vermehrt, und das, obwohl ich während der Sommermonate immer wieder einiges eliminiert hab. Aber wurscht, Beinwell hat ja auch seine guten Seiten, nämlich dann, wenn man was gegen Prellungen, Zerrungen oder sonstige stumpfen Verletzungen braucht.<span id="more-1315"></span> </p>
<div id="attachment_1318" class="wp-caption aligncenter" style="width: 242px"><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/beinwell1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1318" title="beinwell" src="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/beinwell1-232x309.jpg" alt="Beinwell bewährt sich bei Prellungen, Zerrungen und sonstigen stumpfen Verletzungen." width="232" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Der Wortstamm &quot;Bein&quot; von &quot;Beinwell&quot; meint nix anderes wie &quot;Knochen&quot;. Weshalb sich Beinwell auch bei stumpfen Verletzungen an anderen Körperteilen bewährt.</p></div>
<p>Mit den Blüten hab ich bereits im Sommer eine Tinktur angesetzt, jetzt, wo es so schön herbstelt, kommen die Wurzeln dran. Dieses Wochenende werden ein paar ausgegraben, um sodann in Öl &#8220;ausgezogen&#8221; zu werden. Sobald dann auf diese Weise die Wirkstoffe gewonnen sind, werden sie zu Salbe verarbeitet.</p>
<p>Beinwellblätter schmecken übrigens sehr lecker, wenn man sie in Palatschinkenteig ausbäckt. Die Pflanze enthält zwar die als krebserregend geltenden Pyrrolizidinalkaloide, aber wer futtert schon permanent Beinwell in Palatschinkenteig? Eben.</p>
<p>Beinwell gehört zur Familie der Borretschgewächse (Boraginaceae), was vielleicht seine Neigung zum üppigen Wuchern erklärt. Mit Borretsch hatte ich im Vorjahr ein ganz ähnliches Problem. Wobei mir der meine durchaus zurückhaltenden Säuberungsaktionen derart übel genommen hat, dass ich heuer außer einem mageren Borretschpflänzchen praktisch nix im Garten fand. Leider. Wo doch Borretsch so gut für die Haut ist und Leonardo schon ganz scharf drauf gewesen wäre&#8230;</p>
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		<title>Latschenkiefern-Hydrolat</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hydrolate-Einzelbeschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[latsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon bei der Beschreibung der Pflanze erwähnt, ist das Interessante an Latschenkiefern das ätherische Öl. Und damit natürlich für mich das Hydrolat. Was die Gewinnung angeht, so stieß ich bei meinen Recherchen auf äußerst unterschiedliche Informationen. Einmal hieß es: &#8220;unbedingt frisch destillieren&#8221; und falls sofort nicht möglich sei, wäre das kein Problem, Nadelgewächse ließen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon bei der Beschreibung der Pflanze erwähnt, ist das Interessante an Latschenkiefern das ätherische Öl. Und damit natürlich für mich das Hydrolat. Was die Gewinnung angeht, so stieß ich bei meinen Recherchen auf äußerst unterschiedliche Informationen. Einmal hieß es: &#8220;unbedingt frisch destillieren&#8221; und falls sofort nicht möglich sei, wäre das kein Problem, Nadelgewächse ließen sich super einfrieren, um dann halt später destilliert zu werden. Beim Besuch einer professionellen Latschenkiefernöl-Destillation wiederum tat das Demo-Video kund, dass die geernteten Latschen erst nach mehreren Wochen destilliert würden. Also was jetzt?</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1332" class="wp-caption aligncenter" style="width: 242px"><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/Latschen-angetrocknet.jpg"><img class="size-medium wp-image-1332 " title="Latschen - Während des Trocknens wurde das Aroma zunehmend intensiver." src="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/Latschen-angetrocknet-232x173.jpg" alt="Während des Trocknens wurde das Aroma zunehmend intensiver." width="232" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Musste zwischendurch immer wieder die Nase reinstecken, der Duft wurde echt immer besser.</p></div>
<p>Ich hab mittlerweile ein wenig herumexperimentiert und kann darüber folgendes berichten: Die sofortige Destillation einer frisch geernteten Latschenkieferfraktion im Jahr 2009 ergab ein eher maues Ergebnis, was allerdings am Erntezeitpunkt lag. Mitte September ist einfach zu spät, das Aroma liegt dann schon im Winterschlaf. Im Jahr darauf hab ich die Latschenfelder in unseren Bergen Ende Juli/Anfang August heimgesucht und die Ernte auf zwei Chargen aufgeteilt: Eine wurde bereits nach drei Tagen (also fast noch frisch) destilliert, die andere nach zwei Wochen. <strong>Der Unterschied war eklatant! Die &#8220;trockenere&#8221; Fraktion ergab ein deutlich höheres Aroma, auch tröpfelten bis zum letzten Fläschchen immer noch jede Menge Öltröpfchen aus der Destille.</strong></p>
<p>Bei der Anwendung des Hydrolats kann man sich getrost an jenen des ätherischen Öls orientieren, ich setze es also bei <strong>Atemwegs- und Erkältungskrankheiten, Muskel- und Nervenschmerzen sowie rheumatischen Beschwerden</strong> ein. Und natürlich in der Duftlampe. Ein schöner Duft, der mich mental direkt zu der Wanderung führt, bei der wir die Latschen gesammelt haben&#8230;</p>
<p><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/latschenfeld2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1331" title="Latschenfeld im Trattberg-Gebiet" src="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/latschenfeld2-488x366.jpg" alt="" width="488" height="366" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
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		<title>Latschenkiefer (Pinus Mugo L.)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzen von A bis Z]]></category>
		<category><![CDATA[latsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Interessante an Latschenkiefern ist ihr ätherisches Öl. Zur Zusammensetzung heißt es im österreichischen Phytokodex: 3-Caren (bis zu 35 %), alpha- und beta-Pinen (ca. 20 %), beta-Phellandren (ca. 15 %), Camphen (1-2 %), Limonen (ca. 5 %), Myrcen (ca. 5 %), Terpinolen, Anisaldehyd, zahlreiche sauerstoffhaltige Monoterpene, darunter Bornylacetat (ca. 2-4 %), zusammen mit (-)-Bornylformiat (ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interessante an Latschenkiefern ist ihr ätherisches Öl. Zur Zusammensetzung heißt es im österreichischen Phytokodex: 3-Caren (bis zu 35 %), alpha- und beta-Pinen (ca. 20 %), beta-Phellandren (ca. 15 %), Camphen (1-2 %), Limonen (ca. 5 %), Myrcen (ca. 5 %), Terpinolen, Anisaldehyd, zahlreiche sauerstoffhaltige Monoterpene, darunter Bornylacetat (ca. 2-4 %), zusammen mit (-)-Bornylformiat (ca. 10 %) Hauptträger des typischen Geruchs. Dass das höchst aromatisch duftende Öl (Aetheroleum Pini pumilionis) durch Wasserdampfdestillation gewonnen wird, brauch ich auf dieser Seite wohl nicht extra zu betonen.</p>
<p>Ich bin ja auf meiner eigenen Homepage keine Freundin von medizinischen Fachbegriffen, aber da man beim Nachschlagen über die Wirkung von Heilpflanzen derart oft damit konfrontiert ist, verwende ich sie hier mal. Selbstverständlich mit Übersetzung. : <strong>Latschenkiefernöl wirkt expektorierend (erleichtert also den Auswurf von Schleim aus den Atemwegen), hyperämisierend (durchblutungsfördernd), sekretolytisch (schleimlösend, sekretlösend) und spasmolytisch (krampflösend). Eine antibakterielle Wirkung wurde ebenfalls festgestellt.</strong></p>
<p>Damit sind auch schon die <strong>Anwendungsgebiete</strong> einigermaßen definiert, es sind dies <strong>Atemwegs- und Erkältungskrankheiten, Muskel- und Nervenschmerzen sowie rheumatische Beschwerden</strong>. Das Latschenkiefernöl wird je nach Indikation entweder inhaliert oder – eingebracht in eine Salbe – auch aufgetragen. Bei letzterem sollte man allerdings aufpassen und vorsichtshalber eher schwach dosieren, das Öl kann schnell <strong>hautreizend</strong> wirken. Gleiches gilt im Grunde für die Verwendung im Badewasser.</p>
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		<title>Hilfe &#8211; meine Zucchini sind &#8220;explodiert&#8221;!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Während unseres Urlaubs in Portugal haben sich meine Zucchini entschlossen, einen ordentlichen Wachstumsschub hinzulegen. Eigentlich unglaublich, wie schnell die Dinger in läppischen zehn Tagen zugelegt haben. Falls jemand leckere Rezepte kennt, für die man GROSSE Mengen an Zucchini benötigt, bitte dringend mailen!  Das Prachtexemplar in meinen Händen ist nämlich leider nicht das einzige. Zwei hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1261" class="wp-caption alignright" style="width: 177px"><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/zucchiniernte.jpg"><img class="size-medium wp-image-1261 " title="zucchiniernte" src="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/zucchiniernte-232x261.jpg" alt="Das ist leider nicht das einzige Prachtexemplar." width="167" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Zucchini-Suppe da wohl raus geht?</p></div>
<p style="text-align: left;">Während unseres Urlaubs in Portugal haben sich meine Zucchini entschlossen, einen ordentlichen Wachstumsschub hinzulegen. Eigentlich unglaublich, wie schnell die Dinger in läppischen zehn Tagen zugelegt haben. Falls jemand leckere Rezepte kennt, für die man GROSSE Mengen an Zucchini benötigt, bitte dringend mailen!</p>
<p style="text-align: left;"> <span id="more-1266"></span>Das Prachtexemplar in meinen Händen ist nämlich leider nicht das einzige. Zwei hab ich bereits hergeschenkt (wobei ich mir nicht wirklich sicher bin, ob die Beschenkten mit dem Trum ihre Freude hatten, schließlich bedeutet die Verwertung von so viel Zucchini auch viel Arbeit. Aber darauf konnte ich nun wirklich keine Rücksicht nehmen). Eineinhalb Stück hab ich selbst verkocht. Theoretisch bleibt also nur noch ein weiterer halber, allerdings wachsen und wuchern im Garten schon die nächsten. Ich komm also kaum nach und brauch deshalb dringend weitere Rezepte, für die man &#8211; hab ich das schon erwähnt? &#8211; wirklich GROSSE Mengen an Zucchini benötigt.</p>
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		<title>Welch ein Aroma: Feigenblätter aus Portugal</title>
		<link>http://www.phytomontana.at/welch-ein-aroma-feigenblatter-aus-portugal/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[feige]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorjahr hab ich die Blätter meines Feigenbaumes destilliert und war vom Aroma schlichtweg überwältigt. Wenn es bloß ein bisschen intensiver gewesen wäre! Klar, dass ich beim heurigen Urlaub in Portugal nach entsprechendem Material Ausschau gehalten hab.  Für die Hautpflege hat sich das Ergebnis meines Feigenbäumchens bestens geeignet, allein für die Aromaküche gab das Wässerchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorjahr hab ich die Blätter meines Feigenbaumes destilliert und war vom Aroma schlichtweg überwältigt. Wenn es bloß ein bisschen intensiver gewesen wäre! Klar, dass ich beim heurigen Urlaub in Portugal nach entsprechendem Material Ausschau gehalten hab. </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/feigenbaum-in-linhares.jpg"><img class="size-medium wp-image-1260 aligncenter" title="feigenbaum in linhares" src="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/feigenbaum-in-linhares-232x324.jpg" alt="Im sonnigen Süden riechen die Blätter des Feigenbaumes doch deutlich aromatischer..." width="232" height="324" /></a></p>
<p><span id="more-1262"></span>Für die Hautpflege hat sich das Ergebnis meines Feigenbäumchens bestens geeignet, allein für die Aromaküche gab das Wässerchen etwas zu wenig her. In Portugal riechen die Bäume schon beim Vorübergehen, weshalb für mich klar war: das Zeug muss mit nach Hause. </p>
<p>Einfach war es nicht, die frisch gepflückten Blätter von Linhares de Beira nach Salzburg zu schaffen, ohne dass irgendein Fermentations- oder sonstiger unliebsamer Prozess in Gang gesetzt wird. Ich hab&#8217;s aber geschafft und letztlich &#8211; nachdem Leonardo seine Pflicht erfüllt hat &#8211; etwa einen dreiviertel Liter Feigenblätter-Hydrolat rausgheholt. Jetzt muss es noch reifen, dann sehen wir weiter&#8230;</p>
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		<title>Selberrühren – in einer anderen Dimension</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, das Bild ist jetzt ein bisserl ein Stilbruch. Nichts desto trotz enthält es eine wichtige Information. Ich hab rührtechnisch hochgerüstet und bin mit dieser Bohrmaschine quasi in den Rührhimmel aufgestiegen.  Das Ding schafft 3.000 Umdrehungen pro Minute und liefert damit Rührpower pur. Derart hochtourig gerührt lassen sich Wirkstoffe noch besser einarbeiten, vor allem aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 172px"><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/bohrmaschine-mit-flügelrührer.jpg"><img class="size-medium wp-image-1237 " title="bohrmaschine-mit-flügelrührer" src="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/bohrmaschine-mit-flügelrührer-232x309.jpg" alt="Die Bohrmaschine in der Küche - das ist Rührpower pur." width="162" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bohrmaschine in der Küche - das ist Rührpower pur.</p></div>
</div>
<p style="text-align: center;">Okay, das Bild ist jetzt ein bisserl ein Stilbruch. Nichts desto trotz enthält es eine wichtige Information. Ich hab rührtechnisch hochgerüstet und bin mit dieser Bohrmaschine quasi in den Rührhimmel aufgestiegen. </p>
<p>Das Ding schafft 3.000 Umdrehungen pro Minute und liefert damit Rührpower pur. Derart hochtourig gerührt lassen sich Wirkstoffe noch besser einarbeiten, vor allem aber gibt&#8217;s damit auch bei niedriger dosiertem Emulgator stabilere Cremen. Der Tipp, einen Unguator Flügelrührer mit einer simplen Bohrmaschine zu kombinieren, stammt übrigens von olionatura.de, der nach wie vor informativsten und umfassendsten Seite über selbstgerührte Hautpflege.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stachelbeer-Fichtenwipfel-Sorbet</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aromaküche]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrolate]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[fichtenwipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Außentemperaturen sind auf über 30 Grad raufgeklettert. „Sorbet-Wetter“ auf gut Deutsch. Und ein guter Grund auszutesten, wie sich mein Fichtenwipfel-Hydrolat in Eisform macht.  Die Zutaten: 100 g Stachelbeeren 125 ml Wasser 100 g Zucker 50 ml Zitronensaft 1 EL Fichtenwipfel-Hydrolat   Alle Zutaten in einen hohen Becher und mit dem Stabmixer pürieren. Anschließend durch ein Sieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Außentemperaturen sind auf über 30 Grad raufgeklettert. „Sorbet-Wetter“ auf gut Deutsch. Und ein guter Grund auszutesten, wie sich mein Fichtenwipfel-Hydrolat in Eisform macht.<span id="more-1196"></span> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Zutaten:</span><br />
100 g Stachelbeeren<br />
125 ml Wasser<br />
100 g Zucker<br />
50 ml Zitronensaft<br />
1 EL Fichtenwipfel-Hydrolat </p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 242px"><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/fichtenwipfel-sorbet.jpg"><img class="size-medium wp-image-1197 " title="fichtenwipfel-sorbet" src="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/fichtenwipfel-sorbet-232x134.jpg" alt="Stachelbeer-Sorbet mit Fichtenwipfel-Hydrolat" width="232" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Stachelbeer-Sorbet mit Fichtenwipfel-Hydrolat</p></div>
<p> Alle Zutaten in einen hohen Becher und mit dem Stabmixer pürieren. Anschließend durch ein Sieb gießen und dann für etwa eine halbe Stunde ab damit in die Eismaschine. Ich hab dann zwecks Behübschung am Schluss noch ein paar Günselblütchen dazugegeben, daher die lila Pünktchen auf dem Bild. </p>
<p>Natürlich kann man Sorbet auch ohne Eismaschine machen, aber es hat wenig Sinn, wenn ich das jetzt erkläre. Mein diesbezüglicher Versuch fand vor etwa 20 Jahren und förderte ein Ergebnis zutage, das mich zum Kauf der Eismaschine animierte. </p>
<p>Das Sorbet schmeckt pur, passt aber auch recht gut als „Basis“ für einen Aperitif: Einfach einen Löffel Sorbet mit Weißwein und Mineralwasser oder auch Prosecco aufgießen. </p>
<p>Die Stachelbeeren lassen sich auch durch andere Beeren ersetzen, der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Wie intensiv das Fichtenaroma durchkommen soll, ist Geschmackssache, aber das ist ja das Feine an den Hydrolaten: Sie lassen sich treffsicher dosieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gorgonzola-Topfenknödel mit Rumtopffrüchten und Lavendel-Hydrolat</title>
		<link>http://www.phytomontana.at/gorgonzola-topfenknoedel-mit-rumtopffruechten-und-lavendel-hydrolat/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aromaküche]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrolate]]></category>
		<category><![CDATA[lavendel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich an dieses Dessert, an diese schmelzende Verbindung von Blauschimmelkäse und Lavendel denke, gerate ich hemmungslos in&#8217;s Schwärmen, also kommen wir lieber gleich zum Rezept. Vorher noch eine kleine Anmerkung: Wer Gorgonzola &#38; Co. nicht mag, kann das Rezept ja mit der Gattung &#8220;gemeiner Topfenknödel&#8221; nachkochen. Aber es entgeht ihm oder ihr was&#8230; Zutaten: 500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich an dieses Dessert, an diese schmelzende Verbindung von Blauschimmelkäse und Lavendel denke, gerate ich hemmungslos in&#8217;s Schwärmen, also kommen wir lieber gleich zum Rezept. Vorher noch eine kleine Anmerkung: Wer Gorgonzola &amp; Co. nicht mag, kann das Rezept ja mit der Gattung &#8220;gemeiner Topfenknödel&#8221; nachkochen. Aber es entgeht ihm oder ihr was&#8230;</p>
<p><span id="more-1181"></span><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:<br />
</span>500 g Topfen (20 %)<br />
14 Stück entrindete und klein würfelig geschnittene Weißbrotscheiben<br />
3 Eier<br />
Salz<br />
Gorgonzola oder anderer Blauschimmelkäse in kleine Stückchen geschnitten<br />
Butter und Brösel</p>
<p>Rumtopffrüchte mit Saft (also Rum)<br />
Lavendel-Hydrolat</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:<br />
</span>Für die Knödel den Topfen mit den Weißbrotwürfeln, den Eiern und etwas Salz vermischen, kurz ruhen lassen. Dann kleine Knödelchen formen, mit den Käsestückchen füllen und in kochendes, leicht gesalzenes Wasser einlegen. Die Knödelchen sollen je  nach Größe etwa 10 bis 15 Minuten schwach wallend kochen. Separat Brösel in Butter etwas anrösten, die Knödel aus dem Wasser nehmen und in den Brösel wälzen.</p>
<p>Während die Knödel kochen wird die Sauce zubereitet. Dazu Rumtopffrüchte samt Saft mit dem Stabmixer pürieren, nach Geschmack Lavendel-Hydrolat dazu, das war&#8217;s dann schon. Anrichten und genießen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ruck-Zuck-Mayo mit Lorbeer-Hydrolat</title>
		<link>http://www.phytomontana.at/ruck-zuck-mayo-mit-lorbeer-hydrolat/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aromaküche]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrolate]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[lorbeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die selbstgemachte Mayonnaise muss weder superfett sein, noch braucht es dafür endloses Rühren. Ein ganzes Ei (statt des Dotters) sorgt für die nötige Leichtigkeit, der Stabmixer für Tempo bei der Herstellung. Das Rezept stammt aus einem Kochbuch von Eckart Witzigmann, wobei ich für das ganz besondere Geschmackserlebnis etwas habe, was Herr Witzigmann nicht hat, nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die selbstgemachte Mayonnaise muss weder superfett sein, noch braucht es dafür endloses Rühren. Ein ganzes Ei (statt des Dotters) sorgt für die nötige Leichtigkeit, der Stabmixer für Tempo bei der Herstellung. Das Rezept stammt aus einem Kochbuch von Eckart Witzigmann, wobei ich für das ganz besondere Geschmackserlebnis etwas habe, was Herr Witzigmann nicht hat, nämlich Reginas Lorbeer-Hydrolat!<span id="more-1102"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Zutaten:</span><br />
1 ganzes Ei<br />
100 ml geschmacksneutrales Öl<br />
1 guter Teelöffel Senf<br />
1 TL Kräuteressig<br />
1/2 TL Lorbeer-Hydrolat<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Alle Zutaten in einen hohen Becher, Stabmixer reinstellen, einschalten, zwei- bis dreimal rauf und runter gefahren, fertig. Eventuell mit einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Schneller und leckerer geht&#8217;s nicht.</p>
<p>Variante &#8220;Jägersauce&#8221;: Die Ruck-Zuck-Lorbeer-Mayo mit einem Esslöffel Heidelbeerlikör versetzt, ergibt ein ausgezeichnetes Sößchen zu gegrilltem oder gebratenen Fleisch.</p>
<p>Ich bin vom Lorbeer-Hydrolat in der Küche derart begeistert, dass ich unbedingt Nachschub brauche. Bei der nächsten Pflanzenbestellung muss ein Sack Lorbeer her und dann nichts wie ab damit in die Destille!</p>
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		<title>Mein Traum vom eigenen Rosenwasser</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[rose]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab ich schon erwähnt, dass Mai und Juni heuer etwas sehr feucht und leider auch kühl ausgefallen sind? Mit ins Wasser ist damit auch mein Traum vom eigenen Rosenwasser gefallen.  Zwei Damascena- und zwei Centifolia-Sträucher hab ich gesetzt, in der Hoffnung, bald für&#8217;s eigene Rosenwässerchen ernten zu können. Aber um Rosen zu destillieren, müssen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/damascena.JPG"></a></p>
<p><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/damascena.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-1013" title="damascena" src="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/damascena-232x326.jpg" alt="damascena" width="162" height="228" /></a>Hab ich schon erwähnt, dass Mai und Juni heuer etwas sehr feucht und leider auch kühl ausgefallen sind? Mit ins Wasser ist damit auch mein Traum vom eigenen Rosenwasser gefallen. <span id="more-1069"></span></p>
<div id="attachment_1014" class="wp-caption aligncenter" style="width: 196px"><a href="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/centifolia.JPG"><img class="size-medium wp-image-1014  " title="centifolia" src="http://www.phytomontana.at/wp-content/uploads/centifolia-232x320.jpg" alt="Centifolia zählen zu den aromatischsten Duftrosen" width="186" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Centifolia zählen zu den aromatischsten Duftrosen</p></div>
<p>Zwei Damascena- und zwei Centifolia-Sträucher hab ich gesetzt, in der Hoffnung, bald für&#8217;s eigene Rosenwässerchen ernten zu können. Aber um Rosen zu destillieren, müssen sie bei Sonnenaufgang und natürlich trockenem Wetter geerntet werden. Das mit dem Aufstehen hätt&#8217;  ich ja noch durchgedrückt, aber das mit dem trockenen Wetter wollte so gar nicht hinhauen.</p>
<p>Was nicht vom Dauerregen weggewaschen wurde, ist mittlerweile verblüht (oder gleich gar nicht hochgekommen), weshalb jetzt Warten auf die nächsten Röschen angesagt ist.</p>
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