phytomontana
Interview mit “olionatura-Macherin” Heike Käser

Hinter dem Label “olionatura” steht eine Frau, die man getrost als “naturkosmetische Instanz” bezeichnen darf: Heike Käser hat sich autodidakt ein Wissen angeeignet, auf das mittlerweile nicht nur SelbstrührerInnen sondern auch Fachleute gerne zurückgreifen. Im Interview mit “phytomontana” plaudert Heike über ihr “zweites Studium ohne offiziellen Abschluss”, weshalb man auf “olionatura” auch vegane Naturkosmetik findet und wie ihr ganz persönlicher spiritueller Zugang zur “Kraft der Pflanzen” aussieht.

Kurze Vorbemerkung: Mein erster Kontakt mit Hydrolaten passierte, als ich www.olionatura.de entdeckte: Höchst aromatische Pflanzenwässerchen für die Hautpflege? Ich war vom Fleck weg hingerissen und kam seither nicht mehr davon los. Heike Käser als “Macherin” dieser naturkosmetischen Internetplattform der Sonderklasse ist somit nicht ganz unschuldig an der Entstehung von www.phytomontana.at.

Naturkosmetikexpertin und Buchautorin Heike Käser

Naturkosmetikexpertin und Buchautorin Heike Käser

Heike betreibt aber nicht nur olionatura.de sowie zwei weitere höchst informative Internetportale, sondern hat sich mittlerweile auch einen Namen als Buchautorin gemacht. Ihr erstes Buch “Naturkosmetische Rohstoffe” liegt bereits in der zweiten Auflage vor, Anfang März dieses Jahres erschien mit “Naturkosmetik selbermachen. Das Handbuch” ihr zweites Werk. Jetzt aber zum Interview:

phytomontana: Die wissenschaftlichen Informationen, komplexen Rohstoff-Portraits und durchdachten Rezepturen auf deinen Internetseiten gehen weit über das klassische Selbstrührer-Wissen auf Lanolin-Bienenwachs-Basis hinaus. Was gab für dich den Anstoß, dich derart intensiv mit Naturkosmetik zu befassen?

Heike: 2005 suchte ich, nach langen Jahren der Rührabstinenz, eine Alternative zu meinem bisherigen, kommerziellen und hochpreisigen Naturkosmetik-Gesichtsfluid, das ich sehr liebte: es war leicht, befeuchtend, schützte ohne wachsig zu sein und »funktionierte« das ganze Jahr, Sommer wie Winter. Qualitativ hochwertige Emulsionen zeichneten sich bereits damals durch sehr feine und leichte Texturen aus, und mir war bewusst, dass ich neben dem kosmetischen auch diesen haptischen Qualitätsstandard an meine eigenen, selbst hergestellten Produkte anlegen würde. Stefanie-Faber- und Hobbythek-Rezepturen hatte ich Jahre vorher ausprobiert und sowohl in Wirkung als auch in der Haptik als inakzeptabel abgehakt; sie boten demnach keine Lösung.

Meine ersten Recherchen damals im Internet offenbarten schnell, dass mein Weg zum Ziel ein langer werden sollte: die dort veröffentlichten Formulierungen folgten ausnahmslos den bereits oben genannten Konzepten, die widersprüchlichen Informationen zu Rohstoffen ließen keinen Zweifel, dass ich bei Null anfangen und alternative Informationsquellen suchen musste. Die Theorie fand ich in der Fachliteratur, in Artikeln dermatokosmetischer Fachzeitschriften, im Austausch mit Fachleuten aus der Anwendungspraxis – und die Praxis in meiner Rührküche zuhause, in der ich testete, testete, testete.

Es ist wie mit allem: der Beginn ist schwer, weil man Gelesenes und Wahrgenommenes noch nicht in übergeordnete Zusammenhänge einordnen kann. Mit wachsendem Wissen und wachsender Praxiserfahrung finden alle Teile ihren Platz, fügten sich im Laufe der Zeit zu einer inneren »Landkarte«. Dabei ist wichtig, Theorie und die Praxis als Einheit wahrzunehmen. Rühren alleine reicht nicht, weil Erfahrungen ein theoretisches Gerüst brauchen, in das sie schlüssig eingeordnet werden können – sonst drohen Fehlinterpretationen.

Heikes Rosencreme - Eine von vielen Rezepturen auf olionatura.de

Heikes Rosencreme - Eine von vielen Rezepturen auf olionatura.de

Ich habe heute meine Pflegealternative gefunden: Es ist wirklich unglaublich, wie wunderbar leicht, geschmeidig und befeuchtend sich ein Gesichtsfluid auf der Haut anfühlt, wenn die Lipide sinnvoll komponiert sind und – ganz wichtig –die Emulsion mit hohen Scherkräften hergestellt wurde. Ich kann heute sogar die Rohstoffe einsetzen, die mein damaliges Kaufprodukt beinhaltete, u. a. Ceramide III.

Allerdings zeigt sich in dem Prozess der letzten Jahre auch eine persönliche Eigenart von mir: Wenn mich etwas interessiert, konzentriere ich mich völlig auf dieses Thema, will es ganz durchdringen. Im Prinzip habe ich in den letzten Jahren mein zweites Studium absolviert, nur leider ohne offiziellen Abschluss. ;-)

phytomontana: Die Philosophie von olionatura auf den Punkt gebracht, wie würdest du sie beschreiben?

Heike: Sie ist in einem Satz umrissen: »Nicht der einzelne Wirkstoff steht im Zentrum des Interesses, sondern das Zusammenspiel aller Komponenten in einer Gesamtrezeptur.«
Dahinter steckt der Wunsch nach Verständnis für das, was man tut. Eine Substanz kann beispielsweise, je nach Grundlage, in die sie eingearbeitet wird, sehr unterschiedliche kosmetische Wirkungen zeigen. Ein klassisches Beispiel ist Urea (Harnstoff), das aus einer wasserbetonten Emulsion sehr schnell, aus einem fettbasierten Produkt weitaus langsamer in die Hornschicht eindringt. Misst man jedoch nach mehreren Stunden den Gehalt von Harnstoff in der Epidermis, kann mehr Harnstoff nachgewiesen werden, wenn er in einer fettbasierten Emulsion verarbeitet aufgetragen wurde: Er bildet ein Depot und hält Wasser deutlich länger in der Haut.

Das Wissen über solche Zusammenhänge eröffnet neue Perspektiven und zeigt Möglichkeiten auf, Rohstoffe gezielt für die eigenen Bedürfnisse einzusetzen. Das ist seit 2005 die Philosophie von Olionatura: komplexe Informationen so aufbereiten, dass viele Menschen sie verstehen und nutzen können, auch ohne chemisches Studium.

phytomontana: Bei deinen Rezepturen fällt auf, dass du immer wieder vegane Hautpflege konzipierst. Warum?

Heike: Elisabeth, das ist eine interessante Frage. :-) Ich bin weder Vegetarierin noch Veganerin, auch wenn ich selten Fleisch und sehr, sehr gerne Obst, Gemüse und vor allem Salate esse. Tatsächlich liebe ich das Gefühl, (ich nenne es mal ein wenig lyrisch) »Geschenke der Pflanzen«, ihre konzentrierte Kraft in ihren Ölen und in den Frischpflanzenauszügen, auf meiner Haut zu spüren. Lanolin verwende ich in meiner Fußcreme; im Gesicht ist es mir unangenehm – rein gefühlsmäßig.

Irgendwann habe ich angefangen, meine Rezepturen, die vegan sind, als solche auszuzeichnen – eher als Service und Zeichen des Respekts für Menschen, die sich für diese Lebensweise entschieden haben, auch wenn ich diese Perspektive persönlich nicht teile. Menschen, die ihre Ernährung und Lebensweise in der heutigen Welt derart bewusst reflektieren, stehen selbst hergestellten Pflegeprodukten in der Regel sehr aufgeschlossen gegenüber; ich wiederum möchte viele Menschen erreichen und sie für dieses Handwerk begeistern. Vielleicht ist das der Grund, der mir bisher nicht so bewusst war?

phytomontana: Du baust in deinen Rezepturen sehr gezielt und bewusst pflanzliche Wirkstoffe ein. Wie sieht dein ganz persönlicher Zugang zur “Kraft der Pflanzen” aus?

Heike: Ich erinnere mich heute noch sehr gut, wie ich mit 10 Jahren, einem Bestimmungsbuch für Pflanzen und meinem Hund in den Ferien stundenlang durch die Felder streifte, zuvor oft gesehene Pflanzen endlich mit Namen ansprechen konnte und das Gefühl hatte, die Welt und ihre Wunder mit jedem Namen ein Stück mehr zu verstehen. Die Welt ist ein großes Geheimnis. Das Gefühl begleitet mich bis heute.

Eine höchst ästhetische Bildsprache ist zentrales Merkmal des "olionatura"-Labels.

Eine höchst ästhetische Bildsprache ist zentrales Merkmal des "olionatura"-Labels.

Ich habe verschiedene Zugänge zu Pflanzen. Einer davon ist ein spiritueller. Ich spreche selten darüber, weil es eine persönliche Beziehung ist, mit der ich in der Öffentlichkeit ebenso wenig hausiere wie mit meinen Beziehungen zu mir nahen Menschen. Spiritualität entsteht im Menschen, er schafft sie sich selbst. Sie ist Ausdruck seines Dialogs mit der Schöpfung und »erdet« ihn, bringt ihn in Harmonie mit ihr. Was mir fremd ist, ist der dominierende Anthropozentrismus, der sich heute in vielen Bereichen zeigt, in denen Menschen mit Pflanzen umgehen und in denen sie ausschließlich auf den Menschen bezogen wahrgenommen werden, wie es beispielsweise in der Signaturenlehre sichtbar wird. Pflanzen existieren nach meinem Empfinden nicht für den Menschen, sie existieren in erster Linie für sich selbst bzw. in einem umfassenden, auf einander abgestimmten System, zu dem alle Lebewesen zählen, nicht nur der Mensch. Daher betone ich das Persönliche in diesem spirituellen Zugang. Esoterik ist mir sehr fremd. Sie benutzt die ganz persönliche Spiritualität eines Menschen als Instrument des Ausgrenzens »nicht Eingeweihter« (ihrer Kritiker), entzieht sich mit Berufung auf individuelle Erfahrungen jeder kritisch-rationalen Betrachtung.

Daher bin ich sehr glücklich, einen weiteren Zugang zu Pflanzen zu haben: Neben dem spirituellen Zugang begegne und begreife ich Natur (und damit auch Pflanzen) gerne fragend, forschend, entdeckend und lese mit Begeisterung naturwissenschaftliche Bücher. Ein wissenschaftlich forschender Mensch ist nach meiner Erfahrung einer, der die Großartigkeit der Natur in ganz besonderer Weise begreift, denn je mehr er aufdeckt, desto mehr erkennt er ihre Vollkommenheit. Er braucht keine Mystifizierung, um sie zu respektieren. Die Realität ist das Wunder. Für mich gibt es keinen Widerspruch zwischen beiden Zugängen; sie ergänzen sich wunderbar.

phytomontana: Wo holst du dir Kraft und Inspiration für deine Arbeit? Bleibt dir überhaupt noch Zeit für Hobbys?

Heike: Die Beschäftigung mit dem Selbstrühren umfasst so viel Schönes und Sinnliches, dies alles ist Hobby. Das Sammeln und Verarbeiten der Pflanzen, das Destillieren von Hydrolaten und Herstellen von Frischpflanzenauszügen, das Lesen interessanter Bücher, das Rühren selbst – ich genieße es sehr, und es entspannt mich. Auch mein Laufsport ergänzt dieses Hobby, da ich beim Laufen durchs Bergische Land die Entwicklung der Pflanzen verfolge und mir Stellen merke, wo ich sie sammeln kann. Das Hobby selbst schenkt Kraft zurück, weil es meine Möglichkeit ist, mich intensiv mit der Natur zu beschäftigen.

Neue Fragestellungen ergeben sich aus vielen Quellen: aus Fachbüchern, aus einem Problem aus der Praxis, das ich lösen möchte oder aus einem Problem anderer, die mir schreiben und um Rat bitten. Oft ist es eine bestimmte Pflanze, die mich fasziniert, oder ich entdecke eine Substanz, die mir hautphysiologisch sinnvoll erscheint. Das packt mich sprichwörtlich wie ein Fieber, und ich sammle alles, was ich finden kann, um es dann in Ruhe auszuwerten.

phytomontana: Selbstgerührtes für die Haut stößt nicht immer und überall auf Zustimmung. Warst du schon einmal mit Kritik oder gar Anfeindungen konfrontiert, beispielsweise aus den Reihen der Kosmetikindustrie?

Heike: In keiner Weise, im Gegenteil: Gerade Mitarbeiter aus der Naturkosmetikindustrie haben mich von Anfang an sehr unterstützt, mit Informationen, mit Mustern, mit Empfehlungen, die mir manche Tür geöffnet haben. Mein erstes Buch über naturkosmetische Rohstoffe verdankt seinen Erfolg u. a. dem Umstand, dass es sehr schnell in der Fachwelt wahrgenommen und anerkannt wurde. Heute pflege ich persönliche Kontakte zu einigen Kosmetikherstellern. Das sind letztendlich einfach Menschen mit der gleichen intensiven Begeisterung für die Materie wie ich; die Kontakte sind nicht kommerziell geprägt, sondern werden durch gegenseitigen Austausch und gegenseitige Unterstützung getragen. Viele Menschen, die heute an ihren Schreibtischen in der kosmetischen Industrie arbeiten, haben sich im Herzen ihre Freude am Forschen und Tüfteln bewahrt und entdecken in meiner Motivation und Leidenschaft für dieses Thema sich selbst ein Stück wieder, scheint mir.

Ein weiterer Aspekt ist: Frauen, die naturkosmetische Produkte rühren, sind potentielle Käuferinnen naturkosmetischer Produkte. Selbstgerührte Naturkosmetik ist nicht grundsätzlich besser als kommerzielle. Im Gegenteil: es bedarf Wissen und Erfahrung, um qualitativ wirklich hochwertige, hautphysiologisch sinnvolle, mikrobiell einwandfreie Produkte zu entwickeln und herzustellen – ich werde nicht müde, dies jedem Rührwilligen zu sagen, auch wenn ich mich damit nicht immer beliebt mache. ;-) Insofern steht das Selbstrühren nicht zwingend in Konkurrenz zu guter Kaufkosmetik. Wer fundiertes Wissen erworben hat, wird die Qualität guter Kaufprodukte angemessen würdigen können, die eigenen Grenzen kennen, das ein oder andere kaufen und den Preis hochwertiger Produkte als gerechtfertigt nachvollziehen.

phytomontana: Gibt es für dich einen Bereich, in dem Kaufkosmetik unschlagbar ist? Verwendest du selbst überhaupt noch Kaufkosmetik? Falls ja, ausschließlich Naturkosmetik oder auch andere?

Heike: Ich verwende regelmäßig sehr gerne und ohne schlechtes Gewissen kommerzielle Naturkosmetik aus dem Bioladen. Wimperntusche, Kajal, Lippenkonturenstifte, Nagellack und einmal im Jahr eine Flasche Selbstbräuner sind typische Kaufprodukte. Im Sommerurlaub wandert eine Flasche Kauf-Sonnenmilch mit an den Strand, da verlasse ich mich nicht auf meine Konservierung bei 32 °C im Schatten. Hier in heimischen Gefilden verwende ich meine eigene Sonnenmilch, da die Flasche zuhause nicht diesen hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Pssst: Haptisch gefällt mir meine allerdings viel besser, sie fettet nicht. ;-)

Haarstyling-Produkte verwende ich nicht, da in meinen Naturwellen zum Glück alles von selbst hält. Ansonsten wäre dies wohl noch ein Marktsegment, dass ich als Kundin nutzen würde. Ich habe auch schon mit Schellack experimentiert, aber ich bin noch nicht zufrieden. Manches ist mit naturkosmetischen Rohstoffe deutlich schwieriger zu realisieren als mit den maßgeschneiderten, synthetischen Produkten aus dem Labor.

phytomontana: Mit Erscheinen deines zweiten Buches ist die Arbeit daran wohl vorerst beendet. Hast du schon ein neues Projekt im Auge?

Heike: Im Hinblick auf Buchprojekte: momentan kein konkretes. Es sind Ideen da, gedankliche Skizzen, aber diese erfordern umfassende Recherchen, das Aufbereiten der Informationen, das Ausarbeiten eigener Konzepte – und das braucht seine Zeit.

"Naturkosmetik selber machen" - Heikes neues Buch hat das Zeug zum Standardwerk.

"Naturkosmetik selber machen" - Heikes neues Buch hat das Zeug zum Standardwerk.

Das Konzept des Handbuches »Naturkosmetik selber machen« zielt bewusst dahin, seine Leser(innen) autonom zu machen. Wer sich die Inhalte des Buches erschlossen hat, braucht mich nicht mehr, um gute Rezepturen zu entwickeln. Es gibt ein Sprichwort: Ein guter Lehrer macht sich überflüssig. :-) Insofern – um auf die konkrete Frage zurückzukommen – wird es daher in naher Zukunft kein weiteres Buch zum Thema »Selbstrühren« geben, zumindest nicht für den Hobbybereich.

Es gibt jedoch wirklich ein neues Projekt, Elisabeth. Seit zwei Jahren entwickelt sich meine Arbeit in eine Richtung, die bereits in den Zielgruppen beider Bücher anklingt. Die Resonanz meiner Leserinnen und Leser spiegelt mir, dass viele beruflich motivierte Menschen von meinen Publikationen profitieren:  Aromatherapeut(inn)en und Aromapraktiker(innen) sowie Naturkosmetiker(innen) stellen kosmetische Produkte her, die zum allgemeinen Wohlgefühl und zur Hautgesundheit beitragen. So beinhaltet z. B. die Anwendung ätherischer Öle und ihre Verarbeitung in naturkosmetisch orientierten Grundlagen viele Möglichkeiten, das Hautbild und die Lebensqualität von Menschen zu verbessern. Diese Berufsgruppen sehen sich jedoch oft Wissensstandards hinsichtlich Rohstoffen, Konservierungs- und Herstellungsverfahren gegenüber, die heute nicht mehr zeitgemäß sind. Das Bedürfnis nach aktuellen Informationen ist meiner Erfahrung nach sehr groß, und ich bin regelmäßig mit der Bitte konfrontiert, diese Informationen nicht nur in Schriftform, sondern in Seminaren weiterzugeben. Hier sehe ich einen möglichen, zukünftigen Arbeitsschwerpunkt für mich. In jedem Fall wird sich die Ausrichtung meiner Arbeit noch stärker auf eine fachlich interessierte Klientel verlagern. Was sich genau realisieren lässt, in welchem Rahmen … das alles sind Aspekte, die ich prüfen werde. Die Zeit wird Antworten bringen.

Als mich vor einigen Monaten die VagA (die Vereinigung ärztlich geprüfter Aromapraktiker/innen) zur Mitarbeit in ihren wissenschaftlichen Beirat einlud, markierte dieser öffentliche Schritt eine Orientierung, die ich innerlich bereits vor vielen Monaten vollzogen habe. Ich freue mich auf neue Wirkungskreise und auf Menschen, die wie ich gerne lernen, die sich weiterentwickeln und professionalisieren möchten! Aktuelle Informationen werde ich in meinem Blog zu gegebener Zeit veröffentlichen.

Heike Käsers Websites:
www.olionatura.de: Keine andere Internetplattform wartet mit einer derartigen Fülle an Rohstoff-Portraits, Dosierungshinweisen, Verarbeitungstipps und Rezepturen auf.
www.ruehrkueche.de: bietet sowohl AnfängerInnen wie Rührprofis die Möglichkeit zum kompetenten Erfahrungsaustausch.

www.olionatura.com: Auf ihrem Blog bringt Heike Buchrezensionen, Interviews, Rohstoff-Tests und Praxistipps.

Heike Käsers Bücher:
Naturkosmetische Rohstoffe. Wirkung, Verarbeitung, kosmetischer Einsatz
2. Auflage November 2011, Freya/Linz
407 Seiten, ISBN 978-3-99025-012-9, Preis: 34,90 €

Naturkosmetik selber machen. Das Handbuch
1. Auflage März 2012, Freya/Linz
488 Seiten, ISBN 978-3-99025-049-5, Preis: 34,90 €

3 kommentare | kommentar schreiben
Olionatura :: Das Naturkosmetik-Blog | Phytomontana: Mit »Olionatura« im Gespräch | 12.4.12

[...] mich sehr interessanten Fragen gegenüber, die ich gerne beantwortet habe. Seit heute ist dieses Interwiew online – ich danke Dir, Elisabeth, es ist schön, mich mit Dir auszutauschen. Kategorie: [...]

Andrea | 15.4.12

Liebe Heike, liebe Elisabeth, danke für dieses interessante Interwiev. Auch ich bin Mitglied der VagA und hoffe natürlich, früher oder später in den Genuss eines dieser Seminare zu kommen. Ich beschäftige mich zwar schon sehr lange mit Kräutern (auch dort gefällt mir Heikes Zugang sehr gut), ätherischen und fetten Ölen und habe – Dank Elisabeths Hilfestellung – auch meine ersten Hydrolate hergestellt, aber auch ich würde mich sehr freuen, auf diesem Gebiet mein Wissen erweitern zu können. Ich studiere natürlich auch eifrig Heikes Bücher, und so wie sie auch selber sagt, kommt dann wieder ein Puzzlesteinchen zum anderen.
Ich freue mich darüber, dass es so engagierte Leute wie Heike und Dich liebe Elisabeth gibt und möchte Euch bitten auch weiter “am Ball” zu bleiben. Danke!

selisa | 15.4.12

Danke Andrea, für dein nettes Feed-back!
lg
Elisabeth

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