Die Außentemperaturen sind auf über 30 Grad raufgeklettert. „Sorbet-Wetter“ auf gut Deutsch. Und ein guter Grund auszutesten, wie sich mein Fichtenwipfel-Hydrolat in Eisform macht. mehr »
Wenn ich an dieses Dessert, an diese schmelzende Verbindung von Blauschimmelkäse und Lavendel denke, gerate ich hemmungslos in’s Schwärmen, also kommen wir lieber gleich zum Rezept. Vorher noch eine kleine Anmerkung: Wer Gorgonzola & Co. nicht mag, kann das Rezept ja mit der Gattung “gemeiner Topfenknödel” nachkochen. Aber es entgeht ihm oder ihr was…
Die selbstgemachte Mayonnaise muss weder superfett sein, noch braucht es dafür endloses Rühren. Ein ganzes Ei (statt des Dotters) sorgt für die nötige Leichtigkeit, der Stabmixer für Tempo bei der Herstellung. Das Rezept stammt aus einem Kochbuch von Eckart Witzigmann, wobei ich für das ganz besondere Geschmackserlebnis etwas habe, was Herr Witzigmann nicht hat, nämlich Reginas Lorbeer-Hydrolat! mehr »
Nachdem es mit der Holler-Ernte zwischen zwei Regenperioden doch noch geklappt hat, musste ich das Destillat gleich ausprobieren. Ziel des Experiments war, ein leichtes, gut einziehendes und doch reichhaltiges (jaja, das braucht meine Haut, nutzt nix) Fluid zu schaffen. Auf Konsistenzgeber wollte ich einmal völlig verzichten, als Emulgator hab ich das Bienenwachs-Hydrolisat (ich hoff, das Wort stimmt so) gewählt, welches mir Hydrolat-Expertin Regina dankenswerterweise geschickt hat. mehr »

Wildkräuter aus dem Garten und ein Hydrolat vom grünen Pfeffer machen aus dieser Erdäpfelroulade etwas Besonderes.
Schwarze Nüsse sind eine Delikatesse, die schon allein deshalb, weil sie gekauft schwer zu kriegen sind, ein Muss für ambitionierte Hobby-Köchinnen und -Köche darstellt. Im Juni, wenn die jungen grünen Walnüsse an den Bäumen hängen, ist es soweit, da geht’s in Sachen Nüsse ans Eingemachte.
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Coffein ist ja momentan der angesagte Kosmetik-Wirkstoff, der gegen alles mögliche wirken soll, gegen Haarausfall, Cellulitis und was weiß ich noch alles. Wie man sich als Selbstrührerin das Stöffchen zunutze machen kann, hat mir eine destillier-begeisterte Tirolerin verraten: durch selbstgemachtes Kaffee-Hydrolat! mehr »
Eine echte “Vitaminbombe” für die Haut ist sie geworden, meine jüngste “Body-Crème”-Kreation. Herrlich dick und sahnig, einfach ein schönes kompaktes “Wohlfühlding” für den ganzen Körper. mehr »
Schmeckt sowohl mit als auch ohne Hydrolat. Wobei das aromatische Ysop-Wässerchen schon einen gewissen Extra-Kick beisteuert… mehr »
Mittlerweile hab ich die Nase vom Winter doch ziemlich voll. Weshalb ich mir – ungeachtet der nach wie vor tiefen Temperaturen – schon mal ein “Frühlingscrèmchen” gerührt hab. Bin echt begeistert von der superschönen fluiden Konsistenz! mehr »

