Pflanzen sind äußerst wertvolle und wirksame Helfer, um kleineren Beschwerden beizukommen oder uns gesund zu erhalten. Oder auch einfach dort, wo es um mehr Wohlbefinden im Alltag geht…
Zu den vielen Anwendungsmöglichkeiten von Hydrolaten gehört für mich ihr “Einbau” in Tinkturen. In der Regel wird hochprozentiger reiner Alkohol zum Ansetzen für Tinkturen mit Wasser verdünnt. Ich verwende statt Wasser lieber ein passendes Hydrolat, um so Wirkstoffe sinnvoll zu kombinieren. Wie zum Beispiel bei dieser Salbei-Hydrolat-Blutwurz-Tinktur gegen Zahnfleischentzündungen, dessen schnelle Wirkungsweise mich jedes Mal aufs Neue verblüfft. mehr »
Kürzlich rief mich TEH-Kollegin Monika aus Seeham an. Ob ich denn zufällig Pfefferminz-Hydrolat im Sortiment hätte, wollte sie wissen, weil sie bräuchte was für ihre nächste Rührsession, bei der die Fabrikation eines Zahngels geplant war. Ich hatte, musste ihr aber schonend beibringen, dass das Hydrolat der letzte und deshalb äußerst kostbare Rest der vergangenen Herbstdestillation ist, weshalb die Opferung desselbigen natürlich seinen Preis hat. Wer mich kennt, weiß, was ich da ungeniert in meiner Gier verlangte: DAS ZAHNGEL-REZEPT! mehr »
Hopfen und Baldrian – das belegen Studien – ergänzen sich in der schlaffördernden Wirkung besonders gut. Diese Mischung steckt auch in einem meiner Lieblingstees vor dem Schlafengehen. mehr »
Nachdem die Rückmeldungen über den “Duft von Phytomontana” durch die Bank positiv ausfielen (Danke an die Testerinnen!), mache ich jetzt mein Versprechen wahr und stelle die Rezeptur online. mehr »
Der Apfelbaum in unserem Garten ist schon ein ziemlich betagtes Stück. Er trägt auch bereits eher unregelmäßig, weshalb er jetzt einen frischen Schnitt verordnet gekriegt hat. Egal, ob er mir künftig bessere Apfelernten gewährt oder nicht, hoffe ich, dass er uns noch viele Jahre erhalten bleibt. Denn abgesehen davon, dass er ein einfach einen prächtigen Baum darstellt, erfüllt er auch eine wichtige Funktion: Ein alter Apfelbaum beherbergt bis zu 20.000 Tiere! mehr »
… kommt gerade vom Prüfstand. Und ich aus dem Bett: Schüttelfrost, leichtes Fieber und Halsweh, Heiserkeit, vor allem starker Husten – einzig der Schnupfen fehlte in dem Programm, das mich doch ein wenig umgeworfen hat. Das Positive daran: So eine kleine gesundheitliche Malaise ist genau der richtige Zustand, um die eigene pflanzliche Hausapotheke einem Reality-Check zu unterziehen.
In meinem Abwehrkampf gegen immer wieder auftretende Fieberblasen hab ich einen neuen Wirkstoff entdeckt. Eigentlich ist es ein sehr alter: Fichtenharz!
Schon zwei Tage lang fühlte sich der Hals etwas kratzig an und dann wachte ich auch noch mit Kopfschmerzen auf. Jetzt hat’s mich wohl erwischt, dachte ich, kein Wunder, um diese Zeit stellen grippale Infekte saisonbedingte Fixpunkte dar. Bevor ich mich ins Bett legte, wagte ich allerdings noch ein kleines Experiment. mehr »
„… das tut wohl!“, hieß es einmal in einem Werbespruch. Stimmt auch. Weshalb ich diese beiden Stoffe in eine Art “Entspannungsgel” gepackt hab. mehr »
Muss ja nicht immer Chemie sein, damit’s am Klo Duft statt Stunk gibt… mehr »



