Die Außentemperaturen sind auf über 30 Grad raufgeklettert. „Sorbet-Wetter“ auf gut Deutsch. Und ein guter Grund auszutesten, wie sich mein Fichtenwipfel-Hydrolat in Eisform macht.
Die Zutaten:
100 g Stachelbeeren
125 ml Wasser
100 g Zucker
50 ml Zitronensaft
1 EL Fichtenwipfel-Hydrolat
Alle Zutaten in einen hohen Becher und mit dem Stabmixer pürieren. Anschließend durch ein Sieb gießen und dann für etwa eine halbe Stunde ab damit in die Eismaschine. Ich hab dann zwecks Behübschung am Schluss noch ein paar Günselblütchen dazugegeben, daher die lila Pünktchen auf dem Bild.
Natürlich kann man Sorbet auch ohne Eismaschine machen, aber es hat wenig Sinn, wenn ich das jetzt erkläre. Mein diesbezüglicher Versuch fand vor etwa 20 Jahren und förderte ein Ergebnis zutage, das mich zum Kauf der Eismaschine animierte.
Das Sorbet schmeckt pur, passt aber auch recht gut als „Basis“ für einen Aperitif: Einfach einen Löffel Sorbet mit Weißwein und Mineralwasser oder auch Prosecco aufgießen.
Die Stachelbeeren lassen sich auch durch andere Beeren ersetzen, der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Wie intensiv das Fichtenaroma durchkommen soll, ist Geschmackssache, aber das ist ja das Feine an den Hydrolaten: Sie lassen sich treffsicher dosieren.



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