hintergrund_leberblümchen

Die österliche Eiersuche hat anscheinend den einen oder die andere auch auf meine Seite geführt und die Betroffenen dort prompt über “mein gefährlichstes Dessert” stolpern lassen. Sehr lecker sehe es aus, aber halt auch sehr aufwändig in der Herstellung. Ich nehme solche Rückmeldungen ernst, schließlich sollen meine Rezeptideen zum Nachkochen und nicht Davonlaufen animieren. Weshalb ich für Liebhaber der Schocko-Minze-Kombination eine “entschärfte” Variante parat habe. mehr »

Kürzlich rief mich TEH-Kollegin Monika aus Seeham an. Ob ich denn zufällig Pfefferminz-Hydrolat im Sortiment hätte, wollte sie wissen, weil sie bräuchte was für ihre nächste Rührsession, bei der die Fabrikation eines Zahngels geplant war. Ich hatte, musste ihr aber schonend beibringen, dass das Hydrolat der letzte und deshalb äußerst kostbare Rest der vergangenen Herbstdestillation ist, weshalb die Opferung desselbigen natürlich seinen Preis hat. Wer mich kennt, weiß, was ich da ungeniert in meiner Gier verlangte: DAS ZAHNGEL-REZEPT! mehr »

Am Anfang dieses Desserts steht eine Fahrradpumpe

Am Anfang dieses Desserts steht eine Fahrradpumpe

Dieses Dessert ist nicht nur zu Ostern ein Hingucker. Außerdem ist es – mit etwas Übung – relativ schnell gemacht. Wirklich viel Arbeit hat man eigentlich nur hinterher. Mit dem Putzen der Küche. Weil nämlich manchmal das eine oder andere Ei “hochgeht”. (Hab ich erwähnt, dass das mein “gefährlichstes” Dessert ist?) Wer allerdings die hier ausgesprochenen Warnungen ernst nimmt, sollte davon weitgehend verschont bleiben. mehr »

Es gibt unzählige Minzearten und einige davon blühen auch in meinem Garten. Das heißt im Klartext: Mein Minze-Hydrolat ist alles anderes als “reinblütig”. Ich sammle, was halt so an Minzen wächst und ergänze es mitunter auch mit Minzen aus der Nachbarschaft (die ich geschenkt kriege, wie ich anmerken muss, bevor noch jemand glaubt, ich klau sie mir zusammen). Das Praktische an Minzen ist, dass man sie sich getrocknet fast noch besser zum Destillieren eignen als frisch, weshalb man warten kann, bis genügend Material zum Befüllen der Destille zusammengekommen ist.

Das Ergebnis konnte sich jedenfalls immer wieder sehen lassen, meist findet sich sogar ätherisches Öl in dem nicht immer zum optimalen Zeitpunkt geernteten Minze-Sammelsurium. In der Küche lässt sich das Hydrolat ganz wunderbar überall dort verwenden wo ansonsten das ganze Kraut zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zur Pflanze lässt sich nämlich das Hydrolat viel treffsicherer dosieren!

Eine sehr leckere Hauptspeise , die von der Parfümierung mit Minze-Hydrolat lebt. mehr »