Rosen zu destillieren erschien mir bisher als äußerst knifflige und aufwändige Sache. Glaubt man der – ohnehin nur spärlich vorhandenen – Fachliteratur zu diesem Thema, dann braucht es für ein schönes Rosenblüten-Hydrolat eine ordentliche Menge an gerade noch nicht völlig geöffneten Knospen, die noch dazu bei Sonnenaufgang (!) und trockenem Wetter geerntet werden müssen, um sodann frisch destilliert zu werden. Was war ich erleichtert, als ich gemerkt hab, dass es anders auch geht…
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Zwei Investitionen haben sich in meiner Küche echt rentiert: die Nudelmaschine und die Eismaschine. Letztere war einfach notwendig, weil ich Eis gerne mag. Richtiges Eis, also dieses kühle und doch so herrlich cremig-softe Etwas. (Und nicht Parfait. Das sind gefrorene Briketts.) Wenn dann noch sahniges Himbeereis mit Rosen-Hydrolat aus der Eismaschine kommt, ist für mich die Dessertwelt in Ordnung. mehr »
In meinem Garten stehen sechs Rosenbüsche: zwei Centifolia, zwei Damascena und zwei Keine-Ahnung-welche-Sorte. Heuer hoffe ich endlich ein Hydrolat daraus gewinnen zu können. Bis es soweit ist, greif ich zu gekaufter Ware, um beispielsweise eines meiner Lieblingsdesserts herzustellen: Crème brûlée mit Rosen-Hydrolat. mehr »
Hab ich schon erwähnt, dass Mai und Juni heuer etwas sehr feucht und leider auch kühl ausgefallen sind? Mit ins Wasser ist damit auch mein Traum vom eigenen Rosenwasser gefallen. mehr »


